Kostenlos inserieren bei OnBikeX.de - Der Online Bikemesse!
Inserieren
|
|
|
Bikejobs.de informiert
Informationen für Ausbildungsbetriebe
|
 |
Beratungstellen und Ansprechpartner:
Spielen Sie mit dem Gedanken eine neue Lehrstelle zu schaffen?
Dann können Sie verschiedene Beratungsdienstleistungen in Anspruch nehmen.
- Bundesagentur für Arbeit
Ihre Ansprechpartner sind in diesem Fall die Mitarbeiter der
Berufsberatung. Diese wählen für Ihren Betrieb passende
Bewerber aus und schlagen sie zur Einstellung vor. Je nach
individuellen Voraussetzungen der jungen Arbeitnehmer gibt
es auch Möglichkeiten finanzieller Zuschüsse.
 |
Sie können Ihre offene Lehrstelle auch online
im ASIS (Ausbildungs Stellen Informations System) des
Arbeitsamts veröffentlichen. |
- Handwerkskammer
Bei ihrer zuständigen Handwerkskammer erhalten Sie
umfangreiche Informationen über:
- Ausbildungsmöglichkeiten (Ausbildungsberufe - Ausbildungsordnungen, Fachliche Vorschriften, Ausbildungsrahmenpläne)
- Ausbildungsvertrag insbesondere Ausbildungspflichten
- Art und Einrichtung der Ausbildungsstätte
- Angemessenes Verhältnis zwischen Ausbildenden, Ausbildern, Fachkräften, Ausbildungsplätzen und Auszubildenden
- Persönliche und fachliche Eignung der Ausbildenden und Ausbilder
- Bestellung von Ausbildern
- Sachliche und zeitliche Gliederung der Ausbildung (betrieblicher Ausbildungsplan) und ggf. ergänzende Maßnahmen
- Verkürzung der Ausbildungszeiten (Anrechnung, Verkürzung, vorzeitige Zulassung) und Verlängerung
- Berufs- und arbeitspädagogische Fragen der Ausbildung
- Berichtsheftführung bzw. Ausbildungsnachweis
- Berufsschulbesuch und Teilnahme an Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte
- Zwischen- und Abschlussprüfungen (Anmeldung, Zulassung, Anforderung und Ablauf)
- Zusammenarbeit mit den an der Ausbildung Beteiligten, insbesondere der Arbeitsverwaltung, den Erziehungsberechtigten und berufsbildenden Schulen
- Einschlägige Gesetze, Vorschriften und Anordnungen
Finanzielle Hilfen:
Der Bund und die einzelnen Länder bieten unterschiedliche
Fördermöglichkeiten für Ausbildungsbetriebe. Um individuelle
Informationen über finanzielle Hilfen für Ausbildungsbetriebe zu
bekommen, können Sie auf die Beratungsleistungen der
Bundesagentur für Arbeit
(Berufsinformationszentrum) und der entsprechenden Handwerkskammer
zurückgreifen.
Hier ein kurzer Überblick über mögliche Förderprogramme:
-
Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (EQJ-Programm)
Betriebe, die Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz eine sechs- bis zwölfmonatige
betrieblich durchgeführte Einstiegsqualifizierung anbieten, können einen
Zuschuss des Bundes zum Unterhalt der Jugendlichen erhalten. Damit erwerben die
jungen Frauen und Männer Grundkenntnisse und -fertigkeiten, die auf einen
anerkannten Ausbildungsberuf vorbereiten und eine spätere Berufsausbildung
verkürzen können.
-
BAB - Berufsausbildungsbeihilfe
Hiermit werden Auszubildende unterstützt, die aufgrund der
Ausbildungsstelle nicht mehr bei Ihren Eltern wohnen können und
auf eine auswärtige Unterkunft angewiesen sind. Diese Beihilfe ist
abhängig von der Höhe der Ausbildungsvergütung und vom dem Einkommen
der Eltern. (Behinderte Auszubildende haben diesen Anspruch auch,
wenn sie bei Ihren Eltern wohnhaft sind)
-
AZ - Ausbildungszuschuss
Dieser Zuschuss richtet sich an Ausbildungsbetriebe, welche die
Ausbildung von körperlich, geistig oder seelisch Behinderten
ermöglichen. Der Zuschuss wird über die gesamte Dauer des Ausbildungszeitraumes
bezahlt.
-
abh - Ausbildungsbegleitende Hilfen
Bei auftretenden Schwierigkeiten, die den Ausbildungerfolg des Auszubildenden
gefährden, können ausbildungsbegleitende Hilfen in Form von individuellem
Stützunterricht und sozialpädagogischer Betreuung in Anspruch genommen werden.
Die abh-Maßnahmen werden aus den Mitteln der Bundesagentur für
Arbeit finanziert und sind vor und während der Ausbildungszeit möglich.
Ausbildungsfibel
 |
Die Ausbildungsfibel der Bundesagentur für Arbeit mit vielen Tipps und Hilfen für Betriebe
finden Sie hier.
|
|
|
|
|